will be a brand präsentiert: Verdúu – die Haute Couture der Parfümkunst

Das neue Label Verdúu schickt seine Düfte auf den Laufsteg – und das darf man wörtlich nehmen: Die Kreationen von Mark Buxton wurden exklusiv für aufstrebende Modedesigner geschaffen. 

Ein neues Duftlabel, höchste Parfümkunst und Mode: Das sind die Zutaten für die Kreationen, mit denen das Label Verdúu seinen Auftritt in der Welt der Düfte inszeniert. Das Ziel von Verdúu: Düfte speziell für Modedesigner zu kreieren – Düfte, die deren kreativen Kosmos entspringen, und die deren ganz persönlichen Stil olfaktorisch interpretieren, ergänzen und erschließen. Jeder Duft repräsentiert den Designer | die Designerin, deren Inspiration, Charakter und Schaffen.

Nach den ersten drei Düften für die in Berlin tätigen Designern Hien Le, Michael Sontag und Sissi Götze hat Verdúu mit Christopher Shannon internationalen Zuwachs bekommen: Der Londoner hat in der Vergangenheit bei den British Fashion Awards und dem LVMH Prize von sich reden gemacht und ist seit 2008 mit eigenem Menswear Label höchst erfolgreich.

 

Shake it, Baby! Duftdesigner Christian Plesch mit neuer Linie WACKELWASSER

Mit dem Label NASENGOLD hat der Duftdesigner Christian Plesch Zeichen gesetzt: Düfte ohne Schnickschnack und Tamtam, frech und provokant. Jetzt lanciert der Hamburger seine zweite Duftlinie: WACKELWASSER erscheint mit zwei modernen, sinnlichen und spritzfrischen Unisex-Kreationen. 

Zwei prickelnde Duftkompositionen, komponiert aus wahrhaft köstlichen Zutaten: gechilltes Orange Fizz trifft auf Ingwer, erhitzter Pfeffer vereint sich mit Malt Beer. Mit WACKELWASSER LIGHT und DARK setzt der Hamburger Duftdesigner Christian Plesch seine Kreativität erneut ins Rampenlicht.

WACKELWASSER fühlt sich prickelnd an, beglückt die Nase – und sorgt für einen langen Kick. Duftdesigner Christian Plesch: „Gänsehaut ist durchaus eingeschlossen!“

Die ungewöhnliche Bezeichnung der neuen Kollektion hat seine eigene kleine Geschichte: „WACKELWASSER“ war der Name, den Christian Pleschs kleine Tochter sprudelndem Mineralwasser gegeben hat.

Zwei Düfte, zwei Duftwelten

DARK WACKELWASSER | Laut peitschende Beats und Wahnsinnsrausch, Dunkelheit und zügellose Anonymität. Kostbare Essenzen, die in den Bann ziehen: Ingwer, Jasmin und Malz weben ein Band, Zedernholz zurrt es fest, Vetiver bewacht den Knoten.

LIGHT WACKELWASSER | Laszive Morgensonne und Rokoko-Schönheitsfleck, verrutschte Kleidung und improvisierte Klavierspielerei. Unsichtbare Marionettenfäden lenken den Weg – gewoben aus Champagnerperlen, Jasminblüten und Karamell, verbunden durch Zedernholz. Rumtropfen perlen die dünnen Bänder hinab, erfrischend und berauschend.

 

 

10 Jahre MEMO Paris – ein Höhenflug der Parfümkunst

Jeder Duft ist eine Reise – so könnte man die Parfümkunstwerke von MEMO Paris umschreiben. Mit Eau de MEMO, dem Jubiläumsduft zum 10. Geburtstag, reist das Luxuslabel an seine Geburtsstätte Paris: ein Fünf-Sterne-Launch, der auf exquisite Art die eigenen Regeln bricht.

Ein neuer Flakon, eine neue Größe, ein neuer Juice – Eau de MEMO bricht lustvoll mit Gewohntem. Mit Eau de MEMO kehrt erlesene Parfümkunst in ihre Pariser Heimat zurück und schwingt sich zugleich in neue Höhen auf. Denn Eau de MEMO ist pure Freude in einen kostbaren Duft gebannt; Jasmin, grüner Tee und ein typischer MEMO Lederakkord sind die Schlüsselnoten.

Eau de MEMO ist ein olfaktorischer Höhenflug über Paris, den Horizont und den Himmel im Blick. Ein Duft, der mit Mandarine und Bergamotte Leichtigkeit ausstrahlt, der mit grünem Tee für Euphorie sorgt, der mit Jasmin und einem Hauch Leder Sinnlichkeit und Tiefe verleiht. Eau de MEMO vereint Gegensätze und schafft ein wunderbares Dufterlebnis, das unverkennbar MEMO Paris sagt. Die Kreation stammt – wie zahlreiche Düfte des Labels – erneut von der ungarisch-französischen Parfümeurin Aliénor Massenet.

will be a brand präsentiert:
Verdúu – die Haute Couture der Parfümkunst

(Juni 2017) Das neue Label Verdúu schickt seine Düfte auf den Laufsteg – und das darf man wörtlich nehmen: Die Kreationen von Mark Buxton wurden exklusiv für aufstrebende Modedesigner geschaffen. Alle vier Düfte sind exklusiv bei will be a brand erhältlich.

Ein neues Duftlabel, höchste Parfümkunst und Mode: Das sind die Zutaten für die Kreationen, mit denen das Label Verdúu seinen Auftritt in der Welt der Düfte inszeniert. Das Ziel von Verdúu: Düfte speziell für Modedesigner zu kreieren – Düfte, die deren kreativen Kosmos entspringen, und die deren ganz persönlichen Stil olfaktorisch interpretieren, ergänzen und erschließen. Jeder Duft repräsentiert den Designer | die Designerin, deren Inspiration, Charakter und Schaffen.

Nach den ersten drei Düften für die in Berlin tätigen Designern Hien Le, Michael Sontag und Sissi Götze hat Verdúu mit Christopher Shannon internationalen Zuwachs bekommen: Der Londoner hat in der Vergangenheit bei den British Fashion Awards und dem LVMH Prize von sich reden gemacht und ist seit 2008 mit eigenem Menswear Label höchst erfolgreich.

Die „Nase“ hinter den Düften von Verdúu ist Parfümeur Mark Buxton – er hat gewagte Eau de Parfums geschaffen, die kein Accessoire sind, sondern ein Statement: Christopher Shannon, Hien Le No. 1 für Hien Le, GOETZE GEGENWART für Sissi Goetze und FORM für Michael Sontag.

Alle Düfte erscheinen je in Flakons von 15 ml: So kann eine „Duftgarderobe“ mit unterschiedlichen Designerkreationen entstehen, bei der Duftliebhaber immer wieder Neues ausprobieren können und sollen.

Die Düfte:

Christopher Shannon

Die Inspiration: Die Kindheit des Modemachers in Liverpool – Industriegerüche, exotisches Street Food, ein sauberes, frisch geputztes Zuhause.

Kopf: Lavendel | Ingwer | Mandarine | Kurkuma | Cumin
Herz: Mimose | Magnolienblüte | Orangenblüte | Rose
Basis: Ambra | Sandelholz | Moschus | Eichenholz | Vetiver | Kaschmirholz

Hien Le No. 1:

Die Inspiration: Smarte Tennisbekleidung der 60er und 70er Jahre und der kalifornische Lifestyle dieser Epoche.

Kopf: Zitrusöl | Grüne Mandarine | Pfefferminze | Rosmarin | Orangenblüte
Herz: Maiglöckchen | Thymian | Mango | Magnolie | Sandelholz 
Basis: Vetiver | Patschuli | Zedernholz | Moschus | Ambra | Guajak Holz

FORM für Michael Sontag

Die Inspiration: die Gestalt, die wir uns durch Kleidung geben – ein Duft kann dasselbe leisten, auch ohne eigene physische Form.

Kopf: Bergamotte | Ylang Ylang | Geranie | Elemi | Kardamom
Herz: Jasmin | Wildleder | Zistrose | Benzoe | Kümmel
Basis: Eichenholz | Patschuli | Moschus | Birkenteer | Zedernholz

GOETZE GEGENWART

Die Inspiration: Die Zeit kollabiert, Geschichte löst sich auf … Momente der Erinnerung und Spuren an das Leben zwischen Imagination, Technologie und Ikonen der Leinwand.

Kopf: Bergamotte | Ingwer | Kardamom | Teenote | Koriander
Herz: Veilchen | Muskat | Lavendel | Basilikum | Rose
Basis: Tonka | Sandelholz | Zedernholz | Vetiver | Ledernote | Ambra | Moschus

UVP je Duft 45,00 Euro (15 ml)

Lockruf der Wildnis

Dass man sich selbst mittels bestimmter Düfte – hier ist die Rede von Pheromonen – sexuell attraktiver macht, ist wohl doch nicht so einfach, wie es manche Parfümlabore oder Duftanbieter gerne hätten. Pheromone sind vor allem in der Tierwelt bekannt und dienen dazu, mögliche Partner anzulocken; im Blogbeitrag FRÜHLINGSGEFÜHLE habe ich mich bereits dazu geäußert.

Nun ist man bei der Suche nach diesen Substanzen beim Menschen doch auf zwei Stoffe gestoßen (mit den komplizierten Namen Estratetraenol, kurz EST, und Androstadienon |AND), denen diese Wirkung nachgesagt wurde. Die beiden sollen tatsächlich auch schon in Parfüms zum Einsatz gekommen sein. Leider hat eine gerade (März 2017) publizierte Studie aus dem fernen Australien ergeben: Diese Zutaten darf man sich sparen, ihre Wirkung ist nicht nachweisbar. „Das Parfum“, dieser wunderbare Roman (und seine Verfilmung) bleiben also Fiktion.

Ich darf ohnehin versichern, dass keine dieser Substanzen jemals in einem unserer Düfte verwendet wurde – wir vertrauen eindeutig lieber der Expertise und Kreativität ausgezeichneter Parfümeure wie Mark Buxton, Geza Schön und anderen „Nasen“. Ich bin aber sicher, dass die Suche nach menschlichen Pheromonen und die wissenschaftliche Forschung dazu weitergehen wird – nicht zuletzt, weil eine Entdeckung in diesem Bereich für die globale Duftindustrie ungemein profitabel wäre.

500 Badewannen…

und 40 Millionen Euro: Was haben diese sonderbaren Zahlen hier zu suchen? Sie sind ein Nachtrag zum Thema „Graumarkt und Fälschungen“. 500.000 Flakons – das sind etwa 500 Badewannen voll mit (gefälschten!) Parfüms und genau die Menge, die der Hamburger Zoll im Jahr 2016 aus dem Verkehr gezogen hat, bevor diese Plagiate Schaden anrichten konnten. Auch den hat der Zoll beziffert. 40 Millionen Euro wären es gewesen: eine Summe, von der wir alle nur träumen können. Die Zahlen zeigen aber, dass das Problem mit Plagiaten etc. keineswegs aus der Luft gegriffen, sondern sehr real ist. Natürlich sind dem Zoll nicht nur Düfte ins Netz gegangen, sondern auch die üblichen Verdächtigen: Markenspielzeug, -sportschuhe und -bekleidung. Der verhinderte Parfümschaden aber macht tatsächlich fast die Hälfte des Schadens aus, der hätte angerichtet werden können. Respekt übrigens für die Leistung des Zolls: von über 1,4 Millionen Kontrollen, unter anderem von Containern oder Koffern, ist die Rede.