FLORAÏKU

Die Macher von MEMO Paris überschreiten mit ihrem Label FLORAÏKU neue Grenzen. FLORAÏKU vereint Asien mit Europa, es verbindet Parfümerie mit Poesie. Und mit dem innovativen Duftkonzept des Shadowing™ brechen Clara und John Molloy mit weiteren Gewohnheiten.

FLORAÏKU: Das neue Label von Clara und John Molloy, den Machern von MEMO Paris, interpretiert Parfüm als Gedicht. Im Namen vereinen sich FLORA, die Welt der Pflanzen, und HAÏKU, die japanische Gedichtform. Dessen Ziel es ist, einen einzigen, bestimmten Augenblick in Worte zu bannen und dabei mit Bildern aus der Natur zu verbinden – und all das in großer Einfachheit.

Parfümistisch wird dieses Konzept konsequent umgesetzt: betont kurze Formulierungen und ein ungewöhnlich hoher Anteil an natürlichen Pflanzenextrakten (mindestens 50 %) prägen die Düfte, die von den Parfümkünstlerinnen Aliénor Massenet – sie zeichnet sich für die meisten MEMO Paris Düfte verantwortlich – und Sophie Labbé erschaffen wurden.

Die neun Parfüms werden in drei Serien, den „Zeremonien“ zusammengefasst: Secret Teas and Spices („geheime Tees und Gewürze“), Enigmatic Flowers („rätselhafte Blumen“) und Forbidden Incense“ („verbotenes Räucherwerk“). Der radikale Bruch mit dem Gewohnten ist das Shadowing™ bei FLORAÏKU: Zwei weitere Düfte, die einzeln neben jedem der neun Düfte aufgetragen werden können. Sie verleihen dem Basisduft ihren Shadow, „Schatten“. Der Light Shadow addiert eine lichte und helle Note, der Dark Shadow eine mystische, dunkle.