H wie Haut

Uns erreichen oft Fragen zur Duftentwicklung auf der Haut. Ein komplexes Thema – ich beginne deshalb lieber mit einem anschaulichen Vergleich aus der Kunst: Ein Gelbton vor einem schwarzen Hintergrund wirkt anders als der gleiche Gelbton vor Violett. Der Beitrag, den das Gelb leistet, bleibt derselbe. Aber dennoch unterscheidet es sich durch den Eindruck und Ausdruck. Und so ist es auch mit Düften: Der Kontext entscheidet mit.

Der Kontext, der im Prozess der Duftentwicklung eine Rolle spielt, besteht im Wesentlichen aus drei Faktoren: der Hauttemperatur, dem pH-Wert der Haut und dem Grad ihrer Trockenheit. Alle drei wirken sich auf die Duftentwicklung aus – also die Geschwindigkeit, mit der sich Kopf, Herz und Basis des Duftes entfalten. Diese Phasen verlaufen nacheinander: die vorherigen Noten werden übertönt und abgelöst.

Die Temperatur der Haut beeinflusst den sogenannten „Dampfdruck“, mit der sich ein Parfüm entwickelt: Je höher die Temperatur, desto schneller wird die nächste Stufe der Duftpyramide erreicht. Dieser Faktor ist schwer konstant zu halten – damit wird er zur Variablen.

Ein kleiner, aber wichtiger Faktor von hoher Konstanz ist der pH-Wert: Im stark sauren Bereich verringert sich der Dampfdruck von basischen Molekülen. Im stark basischen Hautmilieu wiederum verringert sich der Dampfdruck der „sauren“ Noten (erwähnte ich, dass es komplex ist?). Und damit kommen bei einigen Hautmilieus bestimmte Duftnoten eines Parfüms deutlicher oder schwächer zum Ausdruck.

Auch die Trockenheit der Haut wirkt sich aus. Auf trockener Haut haften Düfte schlechter – und es kommt zu einem schnellen Ablauf der Duftentwicklung. Das hat durchaus praktische Auswirkungen auf die Duftwahl – oder die Wahl der Stelle, auf die man einen Duft aufträgt. Bei trockener Haut (oder Hautbereichen) empfehlen sich orientalische oder opulente Düfte, die ansonsten sehr schwer wirken können. Eher ölige Haut oder Hautbereiche können leichtere und blumigere Düften tragen: Die natürlichen Öle der Haut sorgen für eine bessere und längere Haftung – und die Düfte werden intensiviert und versüßt.

Am Ende aber überragt ein Faktor doch alle anderen: unser Gehirn. Seine Erfahrungen sorgen dafür, dass wir alle Düfte über jeden anderen Einfluss hinweg einordnen, erleben und lieben.

Das Beste aus zwei Welten

Ich freue mich sehr, eine neue Marke bei uns im Portfolio zu begrüßen: Urban Scents aus unserer Heimatstadt Berlin. Obgleich das nicht so ganz stimmt – tatsächlich ist das Label sehr international unterwegs.

Die Nase hinter Urban Scents ist eine Französin: Marie Urban-Le Febvre. Sie hat nach einer Top-Ausbildung als Parfümeurin lange für die Duftindustrie und große Dufthäuser wie Haarmann & Reimer, Symrise und Takasago gearbeitet und kreiert die Düfte für Urban Scents hier in Berlin. Die extrem hochwertigen Parfümöle stammen aus Frankreich – aus der Duftmetropole Grasse (das Metropole beziehe ich hier natürlich auf die Bedeutung des Ortes). Die Manufaktur, mit der Urban Scents arbeitet, wurde noch von einem der ganz großen Parfümeure des 20. Jahrhunderts gegründet, Edmond Roudnitska. Allein diese Zusammenarbeit sagt so einiges über Urban Scents: Da ist viel Traditions- und Qualitätsbewusstsein im Spiel.

Ich bin ein großer Fan der schweren, nachtblauen Flakons (sie kommen aus Nordfrankreich): Das dunkelblaue Glas schützt die kostbaren Düfte optimal und sieht auch noch gut aus. Das Logo mit dem Propeller kläre ich gern auf: Marie Urban-Le Febvre ist leidenschaftliche Pilotin. Mit Urban Scents verleiht sie der klassischen Dufttradition einen neuen Dreh und steuert sie in eine frische Moderne.

Alle sieben Düfte (Gunpowder Cologne, Desert Rose, Lost Paradise, Vetiver Reunion, Dark Vanilla, Singular Oud und Sensual Blend) sind extrem tragbar, ohne gefällig zu sein. Sie sind spürbar exquisit, aber nicht schwer. Ihre Opulenz beziehen sie nicht aus der Fülle, sondern der Qualität und Auswahl der Inhaltstoffe, aus der feinen Komposition.

Ich freue mich, dass wir auch die Duftkerzen von Urban Scents anbieten können. Duftkerzen sind so eine Sache – ich persönlich finde, sie können olfaktorisch schnell überwältigen. Das ist hier nicht der Fall, denn zum Glück unterscheidet Urban Scents ganz klar zwischen Raum- und Körperdüften. Die Kompositionen für die Kerzen sind also neu und explizit für Räume konzipiert. Derzeit vier Duftrichtungen gibt es (Club Lounge, Holy Wood, Oriental Tales und Matcha Green Tea – auch sie in herrlich schweres dunkelblaues Glas gehüllt), sie alle überzeugen subtil und charaktervoll zugleich.

In einem Satz: Urban Scents ist das Beste aus zwei Welten: Klassische Parfüm-Expertise trifft auf den Geist des pulsierenden Berlin – und hebt ab zu neuen Höhenflügen.

G. wie G.öttliche G.rapefruit und wie G.burtstag:
Der 3. wird heute 5!

Beat, Tanz und Adrenalinrausch: Heute vor genau 5 Jahren hat das Duftlabel NASENGOLD seinen dritten Duft präsentiert, komponiert aus stimulierender Grapefruit, Rosa Pfeffer und ambriertem Kakao, gelten die Worte des Duftschöpfers Christian Plesch zum Geburtstag nochmal mehr:

„Zum Ende des Tages beruhigt sich der Herzschlag der Zeit… Die Kleidung fällt, das nackte Spiegelbild verwischt im Zwielicht, die Reflektion nimmt animalische Formen an. Ein Mischwesen will sich erheben … und die Verwandlung geschieht. Das ist der G-Punkt!“

Eine Komposition, die ER oder SIE gleichermaßen tragen darf und etwas, das Sie nicht verpassen sollten, daher:

G.winnspiel: Bis zum 17.03. verlosen wir drei Flakons von G. auf unserer Facebook-Seite. Für die Teilnahme sollten sie einmal hier vorbeischauen: Klick.

Wir gratulieren!

© Neal McQueen

Kunst als Erlebnis für die Nase

„I fundamentally see beauty as being a moment in time “ – nur ein flüchtiger Moment: So definiert Modemacher Matthew Miller Schönheit. Dass das Label Verdúu den Briten nun mit einem eigenen Parfüm würdigt, passt also, so finde ich, ganz wunderbar zu dieser Vorstellung des Vergänglichen, das jedem Duft zu eigen ist. Auch dass der Designer Mode grundsätzlich als Produkt versteht, widerspricht dem keineswegs.

Mit Matthew Miller – dem Gewinner des angesehenen Woolmark Prize 2017/18 – schickt Verdúu einen fünften aufstrebenden Modemacher auf den olfaktorischen Laufsteg. Wie bei den anderen Düften ist Mark Buxton für die wunderbare Komposition verantwortlich, und wie gewohnt interpretiert er gekonnt den kreativen Kosmos des Modemachers. Die Inspiration für den Duft stammt aus der Welt der Kunst: „Art is fundamental to design“, hat Matthew Miller einmal erklärt, Kunst ist die Grundlage für Design. Und so finden in seinem Duft die typischen Noten einer Ausstellungseröffnung in einer edlen Galerie zueinander: Kunst als Erlebnis für die Nase – und ein eher ungewöhnlicher Moment von Schönheit.

Ich möchte daran erinnern, dass alle Fashion-Düfte von Verdúu bewusst in kleinen Flakons zu je 15 ml erscheinen. Eine praktische Idee, denn so kann im Laufe der Zeit eine kleine, exquisite „Duftgarderobe“ entstehen, bei der Duftliebhaber immer wieder ein neues It-Piece tragen können.

Dreckigbleiben ist das neue Sauberwerden

Dreckig bleiben war der erste und gleich ungemein erfolgreiche Duft des Hamburger Independent-Labels Atelier PMP. Eine sensationelle Kreation vom Meister Mark Buxton, die jüngst mit ebenso sensationellen vier Sternen in die „Duftbibel“ von Luca Turin Einzug hielt.

Den provokanten Namen darf man aber nicht all zu wörtlich nehmen, denn jüngst hat das Label eine passende Badlinie mit Flüssigseife und Duschgel herausgebracht. Ich persönlich bin ein großer Freund solcher Markenerweiterungen. Nicht nur, weil sie echten Duftliebhabern damit noch mehr Möglichkeiten schenken, einen Duft zu tragen. Sondern auch, weil solche Produkte den Menschen auch einen einfacheren Zugang zu ungewöhnlicher, mutiger Parfümkunst bieten: Ein Duschgel ist in gewisser Weise niedrigschwelliger als ein Eau de Parfum. Es würde mich freuen, wenn über die neue Flüssigseife und das Duschgel – beide sind übrigens frei von Parabenen, Silikon, Gluten und tierische Zutaten, also auch vegan – mehr Menschen zu diesem Duft finden, ihn sich auf diesem Wege erschließen oder ihn einfach auf unkomplizierte Art ganz alltäglich erleben und genießen.

Flüssigseife und Duschgel zeigen die gleichen, starken Holz-Nuancen mit Zeder in der Basis, Öl aus Guajac-Holz und Sandelholz. Sie treffen auf einen überraschenden Akkord aus kalabrischer Bergamotte, tunesischem Neroliöl, sizilianischer Mandarine und Ingwer – für einen angenehmen Frische-Effekt.

„Dreckig bleiben bedeutet, mit den besten Freunden in der uralten, aber gemütlichen Jogginghose am Fluss um das Lagerfeuer zu sitzen. Mit den Füßen im Sand und einem Glas Wein in der Hand.“, hat Daniel Plettenberg von Atelier PMP einmal gesagt. Ich ergänze: Und nach diesem Erlebnis ab unter die Dusche, den Sand aus den Zehen spülen und dieses herrlich Lebensgefühl olfaktorisch nachklingen lassen!

Zu zweit ist alles schöner…

… vorausgesetzt, man passt zusammen – vermutlich eine Erfahrung, die schon viele von uns in dieser oder jener Hinsicht machen konnten. Zwei, auf die das definitiv zutrifft, sind die Köpfe von Atelier PMP: Stefanie Mayr, die Designerin und Künstlerin hinter dem Label, und Tausendsassa Daniel Plettenberg, der als Berater und Markenmacher immer wieder gern neue Wege geht.

Jetzt haben die beiden ein völlig neues und – es war kaum anders zu erwarten: ungewöhnliches – Konzept für die Parfümkunst ersonnen: COMBINISM. Combinism ist eine Linie, die uns ganz neue Dufterfahrungen machen lässt: Zwei eigenständige Düfte werden zu einem weiteren, neuen kombiniert.

Empa & Topia heißen die beiden ersten Kreationen, und mit ihnen vereinen sich zwei herrliche Gegensätze. Empa ist ein empathischer, weicher, sanfter Duft: Rosenholz, Orangenblüten und Kardamom sorgen für eine zarte Frische. Topia ist mit Blutorange, Rhabarber und Salbei ein struppiger, grüner, utopischer Duft. Jeder beeindruckt für sich, zusammen sind sie eine Revolution der Sinne.

Parfümistisch ist solch ein Kunstwerk eine Herausforderung und erfordert perfektes Können. Mark Buxton und David Chieze haben das Konzept mit Bravour umgesetzt. Wieder zwei, die offenbar gut zusammenpassen, also auch hier: gelebter Combinism. 

Empa wie Empathie, Topia wie Utopia – Combinism will, dass sich Düfte (und Menschen) zusammenzutun und zu verbünden. Die (Er-)Lösung liegt in der Kollaboration der guten Dinge. Ob viel Empa und wenig Topia aufgetragen wird oder andersherum: Das kann jeder für sich entscheiden. Zur Not auch ganz für sich allein.

Sterne, Sterne, Sterne

Atelier PMP ist eine unserer ganz jungen Marken: Das Studio wurde erst vor fünf Jahren in Hamburg gegründet, die Köpfe sind das Multitalent und Markenmacher Daniel Plettenberg und die Modedesignerin und Künstlerin Stefanie Mayr. Für ihre ersten Kreationen Dreckig Bleiben, Concrete Flower und anti anti haben sie Duftkünstler Mark Buxton gewinnen können, und herausgekommen sind drei wirklich eigensinnige und herrlich durchkomponierte Düfte. Die erzählen übrigens schon äußerlich ihre Story: Dreckig Bleiben mit einem Flakondeckel aus dem verräucherten Holz eines alten Fachwerkhauses, bei Concrete Flower ist der Deckel aus Beton, und bei anti anti aus echtem italienischen Marmor.

Ich freue mich sehr, dass diese Düfte auch in die jüngste Duftbibel „Perfumes“ von Luca Turin und Tania Sanchez Eingang gefunden haben. Der Biophysiker und Duftforscher Turin gilt seit vielen Jahren als „Duftpapst“. Seine unterhaltsam geschriebenen und kundigen Kommentare – um nicht zu sagen: Urteile – können auch „großen“ Düften gegenüber überraschend vernichtend ausfallen (Duft ist immer  auch Geschmackssache!). Bei den Kreationen von Atelier PMP aber war er sich sicher: großes Kino. Alle drei Düfte des Labels sind nicht nur erwähnt (es ist schon eine Ehre, in Riechweite des Meisters zu geraten), sondern haben sensationelle vier Sterne erhalten. Dass drei der Topdüfte weltweit aus einem kleinen Hinterhof im Hamburger Karoviertel stammen, ist wieder mal der Beweis für die Kreativität und Kraft der Parfümkunst und ihrer Akteure. Glückwunsch an Atelier PMP! Wir freuen uns mit euch – und schon jetzt auf das neue Projekt, das derzeit bei euch entsteht!

Dirty Shades of Grey – Die Initiative gegen Schattenseiten in der Parfümkunst

Das Thema Graumarkt habe ich an dieser Stelle bereits angesprochen. Es ist leider an der Zeit, das Thema zu vertiefen. Denn wir erleben bei unseren Parfümkunstwerken – andere nennen sie Nischendüfte – eine massive Graumarktschwemme, die mittlerweile geschäftsgefährdend ist. Zu diesen Graumarktprodukten gehören:

– billige Reimporte, also Originale, bei denen in der Regel das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist. Sie werden von anderen Distributoren vertragswidrig in unsere Vertriebsgebiete geschleust. Ihr Schicksal: verschleudert zu werden wie billigste Massenware.

– Hehlerware aus Diebstählen.

– Fälschungen aus Nah- und Fernost.

Wer die Spreu vom Weizen trennen will – also seriöse Kanäle vom Graumarkt –, hat es ab jetzt etwas leichter. Wir haben eine Datenbank aufgebaut, mit der Kunden und Konsumenten seriöse Händler einfach finden können. Gleichzeitig listen wir auch die schwarzen Schafe auf: Diejenigen, die unsere Geschäft sabotieren. Diese Liste wird vermutlich mit der Zeit und neuen Informationen wachsen – also bitte immer mal reinschauen!

Insbesondere von Graumarkt betroffen ist übrigens Escentric Molecules – eine Marke, die geradezu kometenhaft in den Dufthimmel aufgestiegen ist. Leider rächen sich jetzt ihr Ruhm und ihre Popularität. Wir bei will be a brand haben beim Aufbau dieser wie auch anderer Marken auf Exklusivität gesetzt: Parfümkunst von will be a brand sollte eine Kostbarkeit bleiben und keine Massenware werden. (Deshalb auch unsere gezielte Auswahl der Point of Sales). Was aber knapp ist, ist besonders begehrt – das hat den Graumarkt angeheizt.

Die Folgen? Der Graumarkt bedroht nun ernsthaft unsere Geschäftstätigkeit. Er gefährdet die Reputation einer großartigen Marke. Er täuscht die Verbraucher, denn ein abgelaufener Duft muss häufiger nachgesprüht werden, der Flakon ist schneller leer und damit am Ende womöglich teurer als das Original. Darüber hinaus gefährdet der Graumarkt die Konsumenten, und das gleich doppelt. Nicht nur ist der Erwerb von Hehlerware (und unter gewissen Umständen auch Plagiaten) illegal. Auch dürften Plagiate labortechnisch kaum bewertet sein. Aber was bedeutet schon Verbrauchergesundheit, wenn man Profit machen kann?

Um es kurz zu machen: Düfte, bei denen sich Handel und Verbraucher auf Echtheit, Qualität und Produktsicherheit verlassen können, stammen von einem autorisierten Vertrieb wie will be a brand.

Ich möchte auch noch einmal betonen: Unsere Aufgabe ist nicht nur der Vertrieb von Parfümkunst und exklusiven Marken. Wir bauen diese Marken überhaupt erst auf. Wir selektieren geeignete Verkaufskanäle. Wir führen Schulungen und Werbemaßnahmen durch. Wir kennen das Segment wie kaum ein anderer, wir betreuen, informieren und begleiten unsere Partner am POS. Guter Service kostet – auch dies verbirgt sich hinter einem (höheren!) Preis!

Es gibt viele gute Gründe, die Finger von Luxusdüften zu lassen, die offensichtlich ZU billig sind. Dass irgendjemand dafür am Ende teuer bezahlt – durch Glaubwürdigkeit, Gesundheit oder Verlust seiner Geschäftsgrundlage – ist einer der wichtigsten.

Der Graumarkt ist extrem intransparent und nur sehr schwer einzudämmen. Die einzigen, die es nachhaltig schaffen können, sind der seriöse, autorisierte Handel – und die Verbraucher selbst.

Es könnte so einfach sein.

will be a brand präsentiert: Verdúu – die Haute Couture der Parfümkunst

Das neue Label Verdúu schickt seine Düfte auf den Laufsteg – und das darf man wörtlich nehmen: Die Kreationen von Mark Buxton wurden exklusiv für aufstrebende Modedesigner geschaffen. 

Ein neues Duftlabel, höchste Parfümkunst und Mode: Das sind die Zutaten für die Kreationen, mit denen das Label Verdúu seinen Auftritt in der Welt der Düfte inszeniert. Das Ziel von Verdúu: Düfte speziell für Modedesigner zu kreieren – Düfte, die deren kreativen Kosmos entspringen, und die deren ganz persönlichen Stil olfaktorisch interpretieren, ergänzen und erschließen. Jeder Duft repräsentiert den Designer | die Designerin, deren Inspiration, Charakter und Schaffen.

Nach den ersten drei Düften für die in Berlin tätigen Designern Hien Le, Michael Sontag und Sissi Götze hat Verdúu mit Christopher Shannon internationalen Zuwachs bekommen: Der Londoner hat in der Vergangenheit bei den British Fashion Awards und dem LVMH Prize von sich reden gemacht und ist seit 2008 mit eigenem Menswear Label höchst erfolgreich.